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Brot für die Welt

„Hunger nach Gerechtigkeit“ in Erbach und Maputo

Die Organisation Renascer-Omac hilft mit Unterstützung von Brot für die Welt die Lebenssituation von  Kindern und Jugendlichen zu verbessern, die in der Umgebung einer großen Mülldeponie in Maputo leben.

Die Organisation Renascer-Omac hilft mit Unterstützung von Brot für die Welt die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, die in der Umgebung einer großen Mülldeponie in Maputo leben.

In Erbach eröffnen die evangelischen Kirchen am 1. Advent gemeinsam die neue Aktion "Brot für die Welt". Dort geht es dann mit der Stellvetretenden Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf neben dem "Hunger nach Gerechtigkeit" um noch ewas fast genauso wichtiges im Leben.

Mit einem Festgottesdienst wird am kommenden Sonntag (1. Dezember) um 10 Uhr die diesjährige Spendenaktion für „Brot für die Welt“ in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) eröffnet. Zum Auftakt der 61. Aktion des evangelischen Hilfswerkes lädt die Kirchengemeinde in Erbach zur Feier am 1. Advent um 10 Uhr in die Stadtkirche (Städtel 3) ein.

Die Predigt im Eröffnungsgottesdienst hält die Stellvertretende Kirchenpräsidentin der EKHN, Ulrike Scherf. Zur Eröffnung erwartet wird auch der Leiter des gemeinsamen Zentrums Oekumene in Frankfurt, Detlev Knoche. Mit dabei sein werden die Dekanatsband unter der Leitung von Kantorin Brigitte Harsch sowie Ortspfarrer Bert Rothermel.

Im vergangenen Jahr haben die beiden hessischen Landeskirchen mit nahezu 6,8 Millionen Euro zum Gesamtergebnis der Spendensammlung von Brot für die Welt in Höhe von rund 63,6 Millionen Euro beigetragen.

Seit 1959 setzt sich Brot für die Welt für die Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in der Welt ein. Das Motto der 61. Aktion Brot für die Welt lautet: „Hunger nach Gerechtigkeit“. Mit dieser Aktion macht Brot für die Welt darauf aufmerksam, dass eine Welt ohne Hunger und Armut möglich ist, dass jeder Mensch das Recht auf Teilhabe im gesellschaftlichen Leben hat, und dass der Schutz von Menschenrechten die Voraussetzung für eine gerechte Welt ist.

Wie das funktionieren kann, zeigen die vielen guten Projekte von Brot für die Welt, wie zum Beispiel in Mosambik. Am Rande der Hauptstadt Maputo durchsuchen Menschen die Müllberge nach verwertbaren Materialien. Früher haben dort auch viele Kinder gearbeitet. Durch die Partnerorganisation „Renascer-Omac“ gehen die meisten heute zur Schule.

Spenden und mehr zur 61. Aktion im Internet unter:
https://www.brot-fuer-die-welt.de/gemeinden/hunger-nach-gerechtigkeit/

 

 

 


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